Weine die begeistern!

Cuvée Österreich rot Reserve 2016

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Blaufränkisch und Zweigelt geben in dieser Cuvée den fruchtigen Part, Cabernet und Merlot sorgen für Würze und Fülle. Dezente Holznoten unterstützen die Aromatik, die aus einer Vielzahl reifer schwarzer und roter Beeren 🍓 besteht. Ferdinand gelingt es, einen erstaunlich frischen aber trotzdem weichen, runden Wein zu erzeugen.

Unsere Essensempfehlung

Zu unserem Hirschgulasch mit vielen Preiselbeeren und Schupfnudeln mussten wir letztendlich eine zweite Flasche öffnen.

Über Ferdinand Mayr

Details

Trinktemperatur 10-14 C° Anbaugebiet Österreich, Niederösterreich
Rebsorte Blaufränkisch, Zweigelt, Cuvée, Cabernet und Merlot Farbe Rot
Stil fruchtig Jahrgang 2016
Trinkreife Jetzt und weitere 3 Jahre Qualitätsbezeichnung Qualitätswein
Alkoholgehalt 13 % Vol. Füllmenge 750 ml
Allergene Enthält Sulfite Inverkehrbringer Ferdinand Mayr Weine GmbH, Falkenberg 10, A-3541 Senftenberg
Trinktemperatur 10-14 C°
Anbaugebiet Österreich, Niederösterreich
Rebsorte Blaufränkisch, Zweigelt, Cuvée, Cabernet und Merlot
Farbe Rot
Stil fruchtig
Jahrgang 2016
Trinkreife Jetzt und weitere 3 Jahre
Qualitätsbezeichnung Qualitätswein
Alkoholgehalt 13 % Vol.
Füllmenge 750 ml
Allergene Enthält Sulfite
Inverkehrbringer Ferdinand Mayr Weine GmbH, Falkenberg 10, A-3541 Senftenberg

Der Wein Cuvée Österreich rot Reserve 2016 vom Winzer Ferdinand Mayr ist fruchtig. Das Angebaugebiet von dem Rot wein ist Österreich, Niederösterreich. Cuvée Österreich rot Reserve 2016 ist aus den Rebsorte Blaufränkisch, Zweigelt, Cuvée, Cabernet und Merlot und wir verkaufen den aktuellsten Jahrgang der auf dem Markt ist 2016. Die perfekte Trinktemperatur liegt bei 10-14 C°. Diesen Wein kannst du Jetzt und weitere 3 Jahre trinken. Wir wählen jeden unserer Weine mit Bedacht und suchen nur die allerbesten für euch aus.

Alle unsere Weine sind die jeweils aktuellen im Verkauf befindlichen Jahrgänge der Winzer. Jeder vertrauensvolle Winzer gibt seinen Wein erst frei, wenn er trinkreif ist. Ihr dürft also jederzeit den Korkenzieher zücken. Wie lange die einzelnen Weine optimal schmecken, steht jeweils in der Infobox. Halten werden sie aber immer viel länger.

Unsere Weine sind mit Naturkork, Kunststoffpfropfen (furchtbares Wort) oder Schraubverschluss verschlossen. Die Art des Verschlusses beeinflusst den Wein im wesentlichen nur bei langer Lagerung. Wenn ihr eure Flaschen nicht 20 Jahre lang anschauen wollt, ist es qualitativ vollkommen egal wie sie verschlossen sind. Bei Naturkork passiert es selten, dass ein sogenannter Korkschmecker auftritt. Durch Mikroorganismen im Korken wird der Wein angegriffen und „schmeckt“ dann intensiv muffig. Sollte dies einmal passieren, schreibt uns bitte eine kurze Mail, damit wir dies in eurem Sinne klären können.

Nahezu jeder Wein in Europa, der in Flaschen verkauft wird ist ein Qualitätswein. Bezeichnet z.B. durch QbA, AOP, DOCG etc. – in jedem Discounter findet ihr Flaschen mit dieser Bezeichnung für 1,99 € ; edle Weine mit der identischen Einstufung werden aber auch für weit über tausend Euro verkauft. Einfach ausgedrückt, der Wein muss die Mindestkriterien seiner jeweiligen Herkunft erfüllen um sich Qualitätswein nennen zu dürfen. In Deutschland schaffen das stolze 96% und die müssen dann z.B. mit QbA betitelt werden. Ein Sonderfall sind Auslese, Trockenbeerenauslese oder Eiswein – diese sehr schwierig herzustellenden Weine werden als solche benannt; hier hat die Qualitätsbezeichnung wirklich einen Sinn.

Wein wird in Deutschland in der Regel zu warm getrunken. Weisswein und Sekt sollten kühlschrankkalt sein. Rotwein maximal 14 Grad haben. Durch zu viel Wärme verlieren die Weine ihre Frische, sie wirken plumper und alkoholischer. Probiert es doch einfach mal aus, ihn deutlich kühler zu trinken als gewohnt. Im Glas erwärmt er sich danach wieder und ihr könnt den Unterschied sofort erschmecken. 

Nahezu alle Weintrauben liefern einen durchsichtigen Saft. Nur durch die roten Farbstoffe aus der Beerenhaut wird der Wein dann zu Rosé oder Rotwein. Weisswein aus roten Trauben wird als „Blanc de Noir“ bezeichnet. Die Farbe des fertigen Weines verändert sich mit der Zeit der Lagerung. Ein sehr frischer Weisswein ist sehr hell, klar und zeigt oft einen leichten Grünstich. Je länger man diesen Wein lagert, umso mehr entwickelt sich seine Farbe in Richtung Bernstein um dann irgendwann Braun zu werden.Rotweine sind in der Jugend am dunkelsten und zeigen oft eine leicht bläuliche Färbung . Mit dem Alter verliert das Rot an Intensität, hin zu Ziegelrot. Die Weinfarbe hat eine überwiegend psychologische Auswirkung auf den Geschmack: Rosé schmeckt nach Sommer, helle Weissweine suggerieren Frische und sehr dunkle Rotweine empfinden wir als kräftiger und alkoholreicher. Probiert unbedingt mal verschiedenfarbige Weine mit verbundenen Augen, es ist verdammt schwer sie richtig einzuordnen.

Ihr könnt eure Weine ohne weiteres in der Wohnung lagern. Wichtig ist es, sie vor Licht und Wärme zu schützen. Also am besten im Karton in einer kühlen Ecke aufbewahren. Insbesondere sollte Schaumwein nicht all zu lange im Kühlschrank gelagert werden.

Bei jedem unserer Weine findet ihr in der Beschreibung und auf der Flasche den Hinweis „enthält Sulfite“. Keine Angst, diese ist nur eine Vorschrift, in jedem Wein sind schon immer Sulfite zu finden gewesen. Das natürliche Endprodukt jedes Weines ist leider Essig. Da der Trinkspaß von Essig etwas zu wünschen übrig lässt, muss man Wein vor Essigbakterien und anderen Mikroorganismen schützen. Dies geschieht seit Jahrtausenden durch die Zugabe von Sulfiten, auch schwefelige Säure genannt. Früher dosierte man nach Gefühl, heute kann man durch Analyse aufs Milligramm genau den benötigten Bedarf ausrechnen. Es gibt auch gesetzliche Höchstwerte, die bei einem modern gemachten Wein nie auch nur annähernd erreicht werden. Trockene Rotweine benötigen am wenigsten, Süssweine deutlich mehr. Trockenobst und Nüsse können übrigens mit der bis zu hundertfachen Menge behandelt werden! Sulfit ist auch ein Stoffwechselprodukt der Weinhefen und kommt deshalb in winzigsten Mengen durch die Gärung in den Wein. Ein absolut sulfitfreier Wein ist also nicht produzierbar.