Weine die begeistern!

SW Beerenauslese, Chardonnay 2014

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Hi Sweety!

So süß und so gut – Velichs Beerenauslese wird an den Ufern des Neusiedler Sees angebaut. Die Trauben bleiben bis weit in den Herbst an den Reben und werden erst gelesen, wenn sie fast aussehen wie Rosinen. Das Wasser aus den Trauben ist durch die lange Zeit in der Sonne fast verdunstet, beim Pressen läuft schierer Sirup aus. Durch die kühlen Herbstnächte bleibt die intensive Säure der Beeren erhalten, was sehr wichtig für die Süße-Säure-Balance des Weines und den niedrigen Alkohol (11,5%) ist. Der junge Wein kommt für lange Jahre ins Holzfass, in dem er reift und seine Bernsteinfarbe annimmt. Dieser faszinierende Süßwein gleitet ölig ins Glas, duftet intensiv nach Orangenmarmelade 🍊, Birnenkompott 🍐 und kandierten Früchten 🍇. Auf der Zunge beginnt ein nicht enden wollendes Wechselspiel zwischen Süße und Säure.

Unsere Essensempfehlung

Man glaubt es nicht, aber zu einer Käseplatte oder einer feinen Birnentarte ist diese Beerenauslese das ideale „Erfrischungsgetränk“! Schade nur, dass die Flasche soo klein ist!

Über Heinz Velich

Beispielmotive

Details

Trinktemperatur 8-10 C° Anbaugebiet Österreicht, Burgenland
Rebsorte Chardonnay Farbe weiß
Stil süß und frisch Jahrgang 2014
Trinkreife jetzt und weitere 6 Jahre Qualitätsbezeichnung Beerenauslese
Alkoholgehalt 11,5 % Vol. Füllmenge 375 ml
Allergene Enthält Sulfite Inverkehrbringer Weingut Velich GmbH, Seeufergasse 12, 7143 Apetlon Austria
Trinktemperatur 8-10 C°
Anbaugebiet Österreicht, Burgenland
Rebsorte Chardonnay
Farbe weiß
Stil süß und frisch
Jahrgang 2014
Trinkreife jetzt und weitere 6 Jahre
Qualitätsbezeichnung Beerenauslese
Alkoholgehalt 11,5 % Vol.
Füllmenge 375 ml
Allergene Enthält Sulfite
Inverkehrbringer Weingut Velich GmbH, Seeufergasse 12, 7143 Apetlon Austria

Der Wein SW Beerenauslese, Chardonnay 2014 vom Winzer Heinz Velich ist süß und frisch. Das Angebaugebiet von dem weiß wein ist Österreicht, Burgenland. SW Beerenauslese, Chardonnay 2014 ist aus den Rebsorte Chardonnay und wir verkaufen den aktuellsten Jahrgang der auf dem Markt ist 2014. Die perfekte Trinktemperatur liegt bei 8-10 C°. Diesen Wein kannst du jetzt und weitere 6 Jahre trinken. Wir wählen jeden unserer Weine mit Bedacht und suchen nur die allerbesten für euch aus.

Alle unsere Weine sind die jeweils aktuellen im Verkauf befindlichen Jahrgänge der Winzer. Jeder vertrauensvolle Winzer gibt seinen Wein erst frei, wenn trinkreif ist. Ihr dürft also jederzeit den Korkenzieher zücken. Wie lange die einzelnen Weine optimal schmecken, steht jeweils in der Infobox. Halten werden sie aber immer viel länger.

Unsere Weine sind mit Naturkork, Kunststoffpfropfen (furchtbares Wort) oder Schraubverschluss verschlossen. Die Art des Verschlusses beeinflusst den Wein im wesentlichen nur bei langer Lagerung. Wenn ihr eure Flaschen nicht 20 Jahre lang anschauen wollt, ist es qualitativ vollkommen egal wie sie verschlossen sind. Bei Naturkork passiert es selten, dass ein sogenannter Korkschmecker auftritt. Durch Mikroorganismen im Korken wird der Wein angegriffen und „schmeckt“ dann intensiv muffig. Sollte dies einmal passieren, schreibt uns bitte eine kurze Mail, damit wir dies in eurem Sinne klären können.

Nahezu jeder Wein in Europa, der in Flaschen verkauft wird ist ein Qualitätswein. Bezeichnet z.B. durch QbA, AOP, DOCG etc. – in jedem Discounter findet ihr Flaschen mit dieser Bezeichnung für 1,99 € ; edle Weine mit der identischen Einstufung werden aber auch für weit über tausend Euro verkauft. Einfach ausgedrückt, der Wein muss die Mindestkriterien seiner jeweiligen Herkunft erfüllen um sich Qualitätswein nennen zu dürfen. In Deutschland schaffen das stolze 96% und die müssen dann z.B. mit QbA betitelt werden. Ein Sonderfall sind Auslese, Trockenbeerenauslese oder Eiswein – diese sehr schwierig herzustellenden Weine werden als solche benannt; hier hat die Qualitätsbezeichnung wirklich einen Sinn.

Wein wird in Deutschland in der Regel zu warm getrunken. Weisswein und Sekt sollten kühlschrankkalt sein. Rotwein maximal 14 Grad haben. Durch zu viel Wärme verlieren die Weine ihre Frische, sie wirken plumper und alkoholischer. Probiert es doch einfach mal aus, ihn deutlich kühler zu trinken als gewohnt. Im Glas erwärmt er sich danach wieder und ihr könnt den Unterschied sofort erschmecken. 

Nahezu alle Weintrauben liefern einen durchsichtigen Saft. Nur durch die roten Farbstoffe aus der Beerenhaut wird der Wein dann zu Rosé oder Rotwein. Weisswein aus roten Trauben wird als „Blanc de Noir“ bezeichnet. Die Farbe des fertigen Weines verändert sich mit der Zeit der Lagerung. Ein sehr frischer Weisswein ist sehr hell, klar und zeigt oft einen leichten Grünstich. Je länger man diesen Wein lagert, umso mehr entwickelt sich seine Farbe in Richtung Bernstein um dann irgendwann Braun zu werden.Rotweine sind in der Jugend am dunkelsten und zeigen oft eine leicht bläuliche Färbung . Mit dem Alter verliert das Rot an Intensität, hin zu Ziegelrot. Die Weinfarbe hat eine überwiegend psychologische Auswirkung auf den Geschmack: Rosé schmeckt nach Sommer, helle Weissweine suggerieren Frische und sehr dunkle Rotweine empfinden wir als kräftiger und alkoholreicher. Probiert unbedingt mal verschiedenfarbige Weine mit verbundenen Augen, es ist verdammt schwer sie richtig einzuordnen.

Ihr könnt eure Weine ohne weiteres in der Wohnung lagern. Wichtig ist es, sie vor Licht und Wärme zu schützen. Also am besten im Karton in einer kühlen Ecke aufbewahren. Insbesondere sollte Schaumwein nicht all zu lange im Kühlschrank gelagert werden.

Bei jedem unserer Weine findet ihr in der Beschreibung und auf der Flasche den Hinweis „enthält Sulfite“. Keine Angst, diese ist nur eine Vorschrift, in jedem Wein sind schon immer Sulfite zu finden gewesen. Das natürliche Endprodukt jedes Weines ist leider Essig. Da der Trinkspaß von Essig etwas zu wünschen übrig lässt, muss man Wein vor Essigbakterien und anderen Mikroorganismen schützen. Dies geschieht seit Jahrtausenden durch die Zugabe von Sulfiten, auch schwefelige Säure genannt. Früher dosierte man nach Gefühl, heute kann man durch Analyse aufs Milligramm genau den benötigten Bedarf ausrechnen. Es gibt auch gesetzliche Höchstwerte, die bei einem modern gemachten Wein nie auch nur annähernd erreicht werden. Trockene Rotweine benötigen am wenigsten, Süssweine deutlich mehr. Trockenobst und Nüsse können übrigens mit der bis zu hundertfachen Menge behandelt werden! Sulfit ist auch ein Stoffwechselprodukt der Weinhefen und kommt deshalb in winzigsten Mengen durch die Gärung in den Wein. Ein absolut sulfitfreier Wein ist also nicht produzierbar.